Bereits im Jahre 1165 wurde die Schwarmstedter Kirche im Zusammenhang mit der Schenkung von Ländereien urkundlich erwähnt und im Jahre 1510 erfolgte ein Neubau der Kirche in der noch heute vorhandenen äußeren Gestalt. Wenn auch nicht ausdrücklich erwähnt, so ist doch anzunehmen, dass auch schon zu dieser Zeit um die Kirche herum ein Friedhof bestand.

Bereits im Jahre 1165 wurde die Schwarmstedter Kirche im Zusammenhang mit der Schenkung von Ländereien urkundlich erwähnt und im Jahre 1510 erfolgte ein Neubau der Kirche in der noch heute vorhandenen äußeren Gestalt. Wenn auch nicht ausdrücklich erwähnt, so ist doch anzunehmen, dass auch schon zu dieser Zeit um die Kirche herum ein Friedhof bestand.

Gesichert ist, dass 1836 – 1837 der Friedhof um die Kirche herum geschlossen wurde und ein neuer, größerer Friedhof an der Straße nach Bothmer (der heutigen B 214) im Stil eines Alleequartierfriedhofes angelegt wurde. In den 1960er Jahren wurde der Friedhof entlang der
B 214 zu der heutigen Friedhofsgröße erweitert, die kleineren Zukäufe in den 1970er Jahren im südlichen Bereich hatten keinen Einfluss auf die heutige Gestaltung. Damit hat er in der heutigen Gestalt eine Größe von 27.420 qm.

Die Friedhofskapelle wurde 1867 mit 60 Sitzplätzen eingeweiht und 1933 auf 120 Sitzplätze vergrößert. Durch den Erweiterungsbau im Jahr 1987 weist die Friedhofskapelle in ihrer heutigen Gestalt bis zu 200 Sitzplätze aus.

Im Durchschnitt der letzten Jahre kann man sagen, dass jährlich zwischen 50 und 60 Beisetzungen stattfinden, wobei dazu noch einmal diverse Trauerfeiern von Verstorbenen kommen, die auswärts beigesetzt werden.

Noch heute befindet sich der Schwarmstedter Friedhof in kirchlicher Trägerschaft und wird vom Kirchenvorstand der ev.-luth. Kirchengemeinde St. Laurentius zu Schwarmstedt verwaltet. Dieser hat mit der unittelbaren Verwaltung den Friedhofsausschuß der Kirchengemeinde beauftragt, wobei er sich bestimmte Entscheidungen/Beschlüsse vorbehalten hat.